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„Ich bin nicht der Meinung, daß einem jemals die Kraft fehlen kann, das, was man sagen oder schreiben will, auch vollkommen auszudrücken. Hinweise auf die Schwäche der Sprache und Vergleiche zwischen der Begrenztheit der Worte und der Unendlichkeit des Gefühls sind ganz verfehlt. Das unendliche Gefühl bleibt in den Worten genau so unendlich, wie es im Herzen war. Das, was im Innern klar ist, wird es auch unweigerlich in Worten. Deshalb muß man niemals um die Sprache Sorge haben, aber im Anblick der Worte oft Sorge um sich selbst.“

Franz Kafka im Februar 1913 in einem Brief an die Verlobte Felice Bauer

Kartoffelbrei vs. Getreideschober

Dieser Tage bewarfen zwei Aktivisten der Protestgruppe „Letzte Generation“ im Kunstmuseum Barberini in Potsdam ein Gemälde aus der Serie „Getreideschober“ von Claude Monet mit Kartoffelbrei und klebten sich danach unter dem Bild an der Wand fest.

Am 23. August 2022 klebten sich zwei andere in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden mit jeweils einer Hand an den Rahmen der „Sixtinischen Madonna“. Nach eigenen Angaben wollten sie damit auf die Zerstörungen durch den menschgemachten Klimawandel hinweisen. Ähnliche Aktionen gab es am 24. August im Städel Museum in Frankfurt am Main, dort am Gemälde „Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe“ von Nicolas Poussin und einen Tag später in der Berliner Gemäldegalerie an einem Bild von Lucas Cranach dem Älteren. Keines der Kunstwerke nahm Schaden. Weiterlesen

Verantwortung

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Ist ein Sinn notwendig, um das eigene Leben als erfüllt empfinden zu können? Erst wenn ich mich für vernünftig halte, scheint das so zu sein und demnach eine sehr persönliche Angelegenheit. Sie wird zu einer gemeinsamen, je intensiver wir uns auf unsere Umgebung auswirken. Auf uns. Weiterlesen